Zum Inhalt springen
Menu
  • Versicherungen
    • KfZ-Versicherung
    • Privathaftpflichtversicherung
    • Hausratversicherung
    • Wohngebäudeversicherung
    • Risikolebensversicherung
    • Rechtsschutzversicherung
    • Berufsunfähigkeitsversicherung
    • Krankenzusatzversicherung
    • Private Krankenversicherung
    • Sterbegeldversicherung
  • Geldanlage
    • Comfort Invest
    • Flexgold Swiss
    • Relai Swiss
    • Bitbox Swiss
  • VIP Bereich
    • Investor Lounge
    • Dubai Lounge
    • Nachlassmanager
    • Vorsorgedatenbank
  • Erstinformation
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Schaden melden
  • News
10. März 2026

Wohnimmobilien erneut verteuert

Im vergangenen Jahr sind die Wohnimmobilienpreise in Deutschland doppelt so stark gestiegen wie im Vorjahr, nämlich durchschnittlich um 4,2 Prozent. Nach Berechnungen des Verbands Deutscher Pfandbriefbanken (vdp) haben sich insbesondere Mehrfamilienhäuser verteuert, für die 5,2 Prozent mehr bezahlt werden mussten als 2024. Bei selbst genutztem Wohneigentum betrug die Steigerungsrate 3,0 Prozent. Auch die Mieten legten wieder merklich zu und lagen Ende 2025 um 3,5 Prozent über dem Vorjahresniveau. Damit scheint die Phase nachlassender Preissteigerungsdynamik vorüber zu sein, die sich zuletzt vor allem aufgrund gestiegener Finanzierungskosten gezeigt hatte. Kurz- und mittelfristig spricht wenig für eine Entspannung, da nach wie vor weniger Wohnungen gebaut werden als nötig. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) schätzt, dass in diesem Jahr 215.000 Einheiten fertiggestellt werden – 257.000 müssten es bis 2040 pro Jahr sein. Wie ZIA-Präsidentin Iris Schöberl auf procontra-online hervorhob, „klafft die Lücke zum tatsächlichen Bedarf weiterhin bedrohlich. Wir stecken mitten in einer handfesten Neubaukrise.“

Im vergangenen Jahr sind die Wohnimmobilienpreise in Deutschland doppelt so stark gestiegen wie im Vorjahr, nämlich durchschnittlich um 4,2 Prozent. Nach Berechnungen des Verbands Deutscher Pfandbriefbanken (vdp) haben sich insbesondere Mehrfamilienhäuser verteuert, für die 5,2 Prozent mehr bezahlt werden mussten als 2024. Bei selbst genutztem Wohneigentum betrug die Steigerungsrate 3,0 Prozent. Auch die Mieten legten wieder merklich zu und lagen Ende 2025 um 3,5 Prozent über dem Vorjahresniveau.

Damit scheint die Phase nachlassender Preissteigerungsdynamik vorüber zu sein, die sich zuletzt vor allem aufgrund gestiegener Finanzierungskosten gezeigt hatte. Kurz- und mittelfristig spricht wenig für eine Entspannung, da nach wie vor weniger Wohnungen gebaut werden als nötig. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) schätzt, dass in diesem Jahr 215.000 Einheiten fertiggestellt werden – 257.000 müssten es bis 2040 pro Jahr sein. Wie ZIA-Präsidentin Iris Schöberl auf procontra-online hervorhob, „klafft die Lücke zum tatsächlichen Bedarf weiterhin bedrohlich. Wir stecken mitten in einer handfesten Neubaukrise.“

Aktuellste News

Loading...
Welche Städte am stärksten unter dem Klimawandel leiden werden
Strenger Winter erhöht Schlaglochgefahr
OIF-Anleger nach Rückgabestopp verunsichert

Adresse

AKMn Beratungs- & Vertriebs GmbH – Versicherungsmakler Wuppertal

Lise-Meitner-Str. 1-13
42119 Wuppertal

Kontakt

Tel. +49 202 51565312
Fax +49 202 51568 328
info@akmn.de

Rechtliches

Versicherungen
KfZ-Versicherung
Privathaftpflichtversicherung
Hausratversicherung
Wohngebäudeversicherung
Risikolebensversicherung
Rechtsschutzversicherung
Berufsunfähigkeitsversicherung
Krankenzusatzversicherung
Private Krankenversicherung
Sterbegeldversicherung
Geldanlage
Comfort Invest
Flexgold Swiss
Relai Swiss
Bitbox Swiss
VIP Bereich
Investor Lounge
Dubai Lounge
Nachlassmanager
Vorsorgedatenbank
Erstinformation
Impressum
Datenschutz
Schaden melden
News

Alle Inhalte sind urheberrechtlich geschützt (Copyright [aktuelles_jahr]). Das Urheberrecht liegt, soweit nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, bei AKMn Beratungs- & Vertriebs GmbH – Versicherungsmakler Wuppertal oder VersOffice GmbH.

Powered by VersMarketing